Sprüche zur Textgestaltung

Beispiel 1

Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest. (Rainer Maria Rilke)

Beispiel 2

Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt nur die Liebe und die Erinnerung.

Beispiel 3

Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Beispiel 4

Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt. (Immanuel Kant)

Beispiel 5

Ich bekenne, ich habe gelebt. (Pablo Neruda)

Beispiel 6

Das Leben ist immer nur so lang, wie die Zeit, die Du verlierst. (Franz Kafka)

Beispiel 7

Die Schwachen kämpfen nicht, die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde. Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich. (Bert Brecht)

Beispiel 8

Das Leben ist ein Kampf, und wer im Leben kämpft, kann verlieren; und wer im Leben nicht kämpft, hat schon verloren.

Beispiel 9

Allein zu sein! Drei Worte, leicht zu sagen, und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen.

Beispiel 10

Trauern heißt: nicht lautes Klagen, trauern heißt: liebevolles Erinnern.

Beispiel 11

Was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Sterben Sinn. (Antoine de Saint-Exupèry)

Beispiel 12

Im Meer des Lebens, im Meer des Sterbens, in Beidem müde geworden, ruht meine Seele an jenem Ufer, an dem jede Flut verebbt.

Beispiel 13

Wie wenig ist am Ende unserer Bahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was daraus hervorging. (Wilhelm von Humboldt)

Beispiel 14

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das Größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, das er das größte Übel ist. (Plato)

Beispiel 15

Das Vergangene kehrt nicht wieder, ging es aber leuchtend nieder, leuchtet’s lange noch zurück.

Beispiel 16

Auferstehen ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.

Beispiel 17

Nicht trauern wollen wir, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben.

Beispiel 18

Wer treu gewirkt, bis ihm die Kraft gebricht, und liebend stirbt, ach, den vergisst man nicht.

Beispiel 19

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.

Beispiel 20

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Beispiel 21

Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht. Drum weinet nicht ihr Lieben, ich hab mein Werk vollbracht.

Beispiel 22

Wir wollen nicht traurig sein, dass wir dich verloren haben, sondern dankbar, dass wir dich haben durften.

Beispiel 23

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.

Beispiel 24

Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir uns nicht mehr wiedersehen. Hart war der Schlag und tief der Schmerz, als still stand dein liebes Herz. In unsere Erinnerung schließen wir dich ein, du wirst immer bei uns sein.

Beispiel 25

Viele Wege sind wir gemeinsam gegangen, den letzten Weg geht jeder allein.

Beispiel 26

Ruhe sanft und schlafe in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh’. Wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Beispiel 27

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig..., habt den Mut von mir zu erzählen und zu lachen, lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Beispiel 28

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir dein Leiden nahm die Kraft. Stets bescheiden, allen helfend, so hat jeder dich gekannt, Ruhe sei dir nun gegeben, hab für alles vielen Dank.

Beispiel 29

Sie ist ein Engel auf Erden gewesen und hat uns alle mit ihrem offenen Herzen glücklich gemacht. Nun schaut sie als Engel auf uns herab und beschützt uns vom Himmel aus.

Beispiel 30

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

Beispiel 31

"Hast du Angst vor dem Tod", fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: "Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen. (Antoine de Saint-Exupéry)

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